Fußreflexzonenmassage












Die moderne Reflexzonentherapie hat ihren Ursprung im 19. Jahrhundert und

entwickelte sich nach 1930 in voller Blüte. Eunice Ingham und andere 

begannen zu dieser Zeit, die Reflexzonen an Händen und Füßen auf Karten zu

verzeichnen. Doch archäologischen Funden zufolge haben die Menschen 

vermutlich schon im Altertum zur Heilung Hand- und Fußzonen behandelt. 

Ägyptische Bilder aus dem dritten vorchristlichen Jahrtausend zeigen, wie 

Hände und Füße bearbeitet wurden.




Die Reflexzonenmassage kann für jeden Menschen ein Segen sein.

Bei der Reflexzonenmassage wird Druck auf spezielle Zonen der Füße 

ausgeübt, um heilsam auf die zugeordneten Organe und Körperteile 

einzuwirken. Die Druckrezeptoren in der Fußsohle stehen mit dem restlichen 

Körper in Verbindung. Wenn sie stimuliert werden, stellt sich im Körper 

Entspannung ein, welche dann dazu beiträgt, bestimmte Gesundheitsprobleme

zu lindern und das Wohlbefinden zu steigert. 




Ganz besonders spricht für die Reflexzonenmassage, das man damit Stress 

reduzieren kann - Stress ist in etwa 80 Prozent der Fälle maßgeblich an der 

Entstehung von Krankheiten beteiligt und in den restlichen 20 Prozent trägt er

zumindest dazu bei. Indem man bestimmte Regionen der Füße massiert, 

entspannt man den entsprechenden Körperteil und den gesamten Organismus.

Der Stressforscher Hans Selye stellte bereits 1956 fest, dass Dauerstress dem 

Körper am meisten zusetzt. Die Arbeit mit den Reflexzonen kann die 

Stressmuster auflösen. Eine einzelne Behandlung unterbricht den Dauerstress,

mehrere Behandlungen können eine tiefer gehende Veränderung bewirken, 

sodass der Körper sich angewöhnt, effektiver auf äußeren Stress zu reagieren.




Durch die Reflexzonenmassage können Sie dem Alltagsstress entkommen. Die 

Füße hochzulegen und sich eine Auszeit zu gönnen hat für sich allein schon 

eine heilsame Wirkung - doch durch eine Reflexzonenbehandlung verstärken 

Sie diese noch um ein Vielfaches. Verletzungen und Schmerzen belasten den 

gesamten Organismus. Bei einer Reflexzonenmassage hingegen werden 

Endorphine ausgeschüttet. Das sind körpereigene Stoffe, die die 

Schmerzempfindlichkeit herabsetzen. Die Behandlung unterstützt den Körper 

auch dabei, mit einer Verletzung fertig zu werden. Ist etwa eine Schulter 

betroffen, reagiert der Körper zunächst mit einer verkrampften Haltung. Die 

Reflexzonentherapie vermindert den Stress im gesamten Organismus, sodass 

sich der Körper nun bestmöglich auf die Heilung der verletzten Schulter 

einstellen kann. Später trägt sie dazu bei, die Beweglichkeit des Gelenks 

wieder zu verbessern. Die Reflexzonentherapie hält zudem die Muskeln, 

Sehnen, Bänder und Gelenke beweglich und wirkt so dem Abnehmen der 

manuellen Geschicklichkeit und der Gehfähigkeit im Alter entgegen.